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Ein Balkonkraftwerk erzeugt Solarstrom für den direkten Verbrauch im eigenen Haushalt und kann dadurch die Stromkosten dauerhaft senken. Wie viel Strom eine Anlage pro Jahr tatsächlich produziert, hängt jedoch von mehreren Faktoren ab. Entscheidend sind vor allem die Leistung, der Standort, die Ausrichtung, die Neigung, mögliche Verschattungen sowie der Eigenverbrauch. Je besser diese Faktoren aufeinander abgestimmt sind, desto höher fällt der nutzbare Stromertrag aus.

Zusammenfassung

  • Ein Balkonkraftwerk erzeugt je nach Anlagengröße und Standort meist 350 bis 1.400 kWh Strom pro Jahr.

  • Den größten Einfluss auf den Ertrag haben Standort, Ausrichtung, Verschattung und Modulleistung.

  • Mehr Modulleistung kann den Jahresertrag erhöhen, auch wenn der Wechselrichter weiterhin auf 800 Watt Einspeiseleistung begrenzt ist.

  • Ein hoher Eigenverbrauch verbessert die Wirtschaftlichkeit, da nur selbst genutzter Solarstrom Stromkosten einspart.

  • Ein Speicher erhöht nicht den Stromertrag, sondern den Anteil des selbst genutzten Solarstroms.

  • Eine klassische Photovoltaikanlage erzeugt deutlich mehr Strom als ein Balkonkraftwerk, erfordert jedoch eine wesentlich höhere Investition.

Inhaltsverzeichnis

Wie viel Strom erzeugt ein Balkonkraftwerk?

Unter guten Bedingungen erzeugen Balkonkraftwerke in Deutschland je nach Anlagengröße meist zwischen 350 und 1.600 kWh Strom pro Jahr. Die folgende Übersicht zeigt typische Jahreserträge verschiedener Balkonkraftwerke.


Balkonkraftwerk

Typischer Jahresertrag

Geeignet für

400 W

350–500 kWh

Kleine Haushalte mit geringem Grundverbrauch

600 W

500–700 kWh

Kleine bis mittlere Haushalte

800 W

700–900 kWh

Die meisten Haushalte

1.600 W Module mit 800-W-Wechselrichter

1.000–1.250 kWh

Haushalte mit höherem Eigenverbrauch

2.000 W Module mit 800-W-Wechselrichter

1.100–1.400 kWh

Haushalte mit möglichst hohem Eigenverbrauch und ausreichend Montagefläche

Warum sind Modulleistung und Wechselrichterleistung nicht dasselbe?

Die Modulleistung und die Wechselrichterleistung beschreiben zwei unterschiedliche Werte eines Balkonkraftwerks. Die Modulleistung gibt an, wie viel Leistung die Solarmodule unter idealen Bedingungen erzeugen können. Seit 2024 dürfen Balkonkraftwerke in Deutschland mit Solarmodulen bis zu 2.000 Wp ausgestattet werden. Die Wechselrichterleistung ist dagegen auf 800 Watt begrenzt und bestimmt, wie viel Leistung gleichzeitig ins Hausnetz eingespeist werden darf.

Mehr Modulleistung bedeutet deshalb nicht, dass dauerhaft mehr als 800 Watt eingespeist werden. Stattdessen sorgt eine größere Modulfläche dafür, dass der Wechselrichter seine maximale Leistung häufiger erreicht. Das ist vor allem bei bewölktem Wetter, einer Ost-West-Ausrichtung oder in den Morgen- und Abendstunden von Vorteil, wenn die Sonneneinstrahlung geringer ist. Dadurch steigt der jährliche Stromertrag, obwohl die Einspeiseleistung weiterhin auf 800 Watt begrenzt bleibt.

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Balkonkraftwerk-Ertrag nach Leistung

Wie viel Strom ein Balkonkraftwerk pro Jahr erzeugt, hängt in erster Linie von der installierten Modulleistung ab. Mit zunehmender Leistung steigt grundsätzlich auch der mögliche Jahresertrag. Allerdings spielen auch Faktoren wie Standort, Ausrichtung, Verschattung und die Begrenzung des Wechselrichters eine wichtige Rolle. Die folgenden Beispiele zeigen, welche Stromerträge bei den gängigsten Balkonkraftwerken realistisch sind.

Wie hoch ist der Ertrag eines 400-Watt-Balkonkraftwerks?

Ein 400-Watt-Balkonkraftwerk erzeugt je nach Standort, Ausrichtung und Verschattung meist etwa 350 bis 500 kWh Strom pro Jahr. Damit lässt sich ein Teil des täglichen Grundverbrauchs, beispielsweise durch Kühlschrank, Router oder Unterhaltungselektronik, direkt decken.

Ein 400-Watt-Balkonkraftwerk eignet sich vor allem für Single-Haushalte oder Haushalte mit geringem Stromverbrauch. Auch bei kleinen Balkonen oder begrenzter Montagefläche kann diese Anlagengröße eine sinnvolle Lösung sein.

Wie hoch ist der Ertrag eines 600-Watt-Balkonkraftwerks?

Ein 600-Watt-Balkonkraftwerk erzeugt unter typischen Bedingungen in Deutschland etwa 500 bis 700 kWh Strom pro Jahr. Damit lässt sich bereits ein größerer Teil des täglichen Strombedarfs selbst erzeugen.

Zum Vergleich: Ein Ein-Personen-Haushalt verbraucht durchschnittlich etwa 1.500 bis 2.000 kWh Strom pro Jahr. Ein 600-Watt-Balkonkraftwerk kann davon je nach Eigenverbrauch einen spürbaren Anteil abdecken und die Stromkosten entsprechend reduzieren.

Wie hoch ist der Ertrag eines 800-Watt-Balkonkraftwerks?

Ein 800-Watt-Balkonkraftwerk erzeugt je nach Standort, Ausrichtung und Verschattung meist etwa 700 bis 900 kWh Strom pro Jahr. Der tatsächliche Nutzen hängt vor allem davon ab, wie viel des erzeugten Stroms direkt im Haushalt verbraucht wird.

Diese Anlagengröße entspricht der derzeit maximal zulässigen Wechselrichterleistung für Balkonkraftwerke und eignet sich für die meisten Haushalte. Bei guter Ausrichtung und einem hohen Eigenverbrauch lässt sich ein großer Teil des erzeugten Stroms unmittelbar nutzen.

Wie hoch ist der Ertrag eines 1.600-Watt-Balkonkraftwerks?

Ein Balkonkraftwerk mit 1.600 Watt Modulleistung und einem 800-Watt-Wechselrichter erzeugt meist etwa 1.000 bis 1.250 kWh Strom pro Jahr. Die höhere Modulleistung sorgt dafür, dass der Wechselrichter seine maximale Leistung häufiger erreicht.

Obwohl der Wechselrichter maximal 800 Watt einspeisen darf, erhöhen zusätzliche Solarmodule den Jahresertrag. Das gilt insbesondere bei bewölktem Wetter, einer Ost-West-Ausrichtung oder in den Morgen- und Abendstunden, wenn die Sonneneinstrahlung geringer ist.

Wie hoch ist der Ertrag eines 2.000-Watt-Balkonkraftwerks?

Ein Balkonkraftwerk mit 2.000 Watt Modulleistung und einem 800-Watt-Wechselrichter erzeugt unter guten Bedingungen meist etwa 1.100 bis 1.400 kWh Strom pro Jahr.

Wichtig ist dabei der Unterschied zwischen Modulleistung und Einspeiseleistung. Die 2.000 Watt beziehen sich ausschließlich auf die Leistung der Solarmodule. Die tatsächliche Einspeiseleistung bleibt durch den Wechselrichter auf 800 Watt begrenzt. Die größere Modulfläche führt jedoch dazu, dass diese maximale Leistung häufiger erreicht wird und der Jahresertrag insgesamt steigt.

Was beeinflusst den Ertrag eines Balkonkraftwerks?

Faktor

Einfluss

Standort

In Süddeutschland sind aufgrund der höheren Sonneneinstrahlung und mehr Sonnenstunden pro Jahr meist höhere Erträge möglich als im Norden.

Ausrichtung

Südausrichtung erzielt meist die höchsten Erträge. Ost- und Westausrichtung verteilen die Stromerzeugung gleichmäßiger über den Tag.

Neigung

Etwa 30–35° gelten als optimal. Abweichungen können den Ertrag leicht verringern.

Verschattung

Schatten durch Bäume, Gebäude oder Geländer kann den Ertrag deutlich reduzieren.

Modulleistung

Höhere Modulleistung ermöglicht einen höheren Stromertrag.

Wechselrichterleistung

Begrenzt die Einspeisung auf 800 Watt, eine höhere Modulleistung kann den Jahresertrag dennoch steigern.

Jahreszeit

Im Frühjahr und Sommer wird deutlich mehr Strom erzeugt als im Herbst und Winter.

Eigenverbrauch

Beeinflusst nicht den Ertrag, sondern wie viel Strom direkt genutzt wird.

Welche Ausrichtung bringt den höchsten Ertrag?

Die Ausrichtung der Solarmodule hat einen großen Einfluss auf den Stromertrag eines Balkonkraftwerks. Je nach Himmelsrichtung unterscheiden sich sowohl die jährliche Stromproduktion als auch die Verteilung der Stromerzeugung über den Tag. Welche Ausrichtung sinnvoll ist, hängt daher nicht nur vom maximalen Ertrag, sondern auch vom eigenen Stromverbrauch ab.

Südausrichtung

Eine Südausrichtung erzielt in Deutschland in der Regel den höchsten Jahresertrag und dient als Vergleichswert mit 100 %. Die Solarmodule erhalten über den Tag die meiste Sonneneinstrahlung und erreichen insbesondere um die Mittagszeit ihre höchste Leistung. Wer den maximal möglichen Stromertrag erzielen möchte, fährt mit einer Südausrichtung meist am besten.

Ost-West-Ausrichtung

Bei einer Ost-West-Ausrichtung liegt der Jahresertrag meist bei etwa 79 bis 87 % einer vergleichbaren Südausrichtung. Dafür wird der Strom deutlich gleichmäßiger über den Tag erzeugt. Während Ostmodule vor allem morgens Strom liefern, erzeugen Westmodule ihre höchste Leistung am Nachmittag und Abend. Für viele Haushalte kann dies den Eigenverbrauch erhöhen, da der Solarstrom häufiger genau dann zur Verfügung steht, wenn er tatsächlich benötigt wird.

Nordausrichtung

Eine Nordausrichtung erreicht in der Regel nur etwa 50 bis 70 % des Ertrags einer Südausrichtung. Ursache ist die deutlich geringere Sonneneinstrahlung auf die Modulfläche. Für Balkonkraftwerke ist eine Nordausrichtung daher meist nur bedingt geeignet. Eine Installation kann sich dennoch lohnen, wenn keine andere Ausrichtung möglich ist und die Module möglichst wenig verschattet werden.

Senkrechte Balkonmontage

Viele Balkonkraftwerke werden senkrecht am Balkongeländer montiert. Eine senkrechte Südausrichtung erreicht im Vergleich zu einer optimal geneigten Anlage mit etwa 30 bis 35° Neigung meist rund 70 bis 85 % des Jahresertrags. Bei einer senkrechten Ost-, West- oder Nordausrichtung fällt der Ertrag entsprechend geringer aus. Im Sommer ist der Stromertrag meist niedriger, da die hoch stehende Sonne die Modulfläche in einem ungünstigeren Winkel trifft. Im Winter kann eine senkrechte Montage dagegen Vorteile bieten, weil die tief stehende Sonne die Module günstiger erreicht und Schnee kaum auf der Modulfläche liegen bleibt. Insgesamt ist diese Montageform häufig ein guter Kompromiss, wenn eine Aufständerung am Balkon nicht möglich ist.

Balkonkraftwerk-Ertrag nach Jahreszeit

Der Stromertrag eines Balkonkraftwerks schwankt im Laufe des Jahres. Verantwortlich dafür sind vor allem die Sonneneinstrahlung, die Tageslänge und der Sonnenstand. Während im Sommer der größte Teil des Jahresertrags erzeugt wird, fällt die Stromproduktion im Winter deutlich geringer aus.

Balkonkraftwerk-Ertrag im Sommer

Im Sommer erreicht ein Balkonkraftwerk seinen höchsten Stromertrag. Lange Tage, eine hohe Sonneneinstrahlung und viele Sonnenstunden sorgen dafür, dass die Solarmodule über mehrere Stunden nahe ihrer maximalen Leistung arbeiten können. Etwa 55 bis 65 % des gesamten Jahresertrags werden deshalb zwischen Mai und August erzeugt. Ein großer Teil des jährlichen Stromertrags entfällt somit auf die Sommermonate.

Balkonkraftwerk-Ertrag im Winter

Im Winter fällt der Stromertrag deutlich geringer aus. Kürzere Tage, ein niedriger Sonnenstand sowie häufige Bewölkung reduzieren die Stromproduktion. Zwischen November und Februar werden in Deutschland häufig nur 10 bis 20 % des Jahresertrags erzeugt. Ein Balkonkraftwerk produziert jedoch auch im Winter weiterhin Strom und kann den Grundverbrauch teilweise decken.

Balkonkraftwerk-Ertrag bei Wolken

Auch bei bewölktem Himmel erzeugen Solarmodule Strom. Das diffuse Tageslicht reicht aus, um elektrische Energie zu erzeugen, allerdings mit einer deutlich geringeren Leistung als bei direkter Sonneneinstrahlung. Je nach Bewölkung liegt die Leistung häufig nur bei etwa 20 bis 60 % der Leistung, die bei klarem Sonnenschein erreicht wird.

Balkonkraftwerk-Ertrag bei Schatten

Schatten zählt zu den größten Ertragsverlusten bei einem Balkonkraftwerk. Bäume, Gebäude, Geländer oder Schornsteine können die Stromproduktion deutlich verringern. Bereits eine teilweise Verschattung einzelner Module kann den Stromertrag um 20 bis 80 % reduzieren, je nachdem wie stark und wie lange die Module verschattet werden. Deshalb sollte der Montageort möglichst frei von dauerhaften Verschattungen sein.

Warum ist Eigenverbrauch wichtiger als Gesamtertrag?

Für die Wirtschaftlichkeit eines Balkonkraftwerks ist nicht nur entscheidend, wie viel Strom erzeugt wird, sondern vor allem, wie viel davon direkt im Haushalt genutzt wird. Nur selbst verbrauchter Solarstrom ersetzt Strom aus dem öffentlichen Netz und spart dadurch Stromkosten.

Wird mehr Strom erzeugt als im Haushalt gerade benötigt wird, fließt der überschüssige Strom ins öffentliche Netz. Dieser Überschuss bringt bei Balkonkraftwerken in der Praxis meist nur einen geringen finanziellen Nutzen. Deshalb lohnt es sich, möglichst viele elektrische Geräte wie Waschmaschine, Geschirrspüler oder Ladegeräte dann zu nutzen, wenn das Balkonkraftwerk Strom erzeugt.

Ein hoher Eigenverbrauch erhöht somit die jährliche Ersparnis und verbessert die Wirtschaftlichkeit eines Balkonkraftwerks deutlich stärker als ein möglichst hoher Gesamtertrag allein.

Lohnt sich ein Speicher für mehr Ertrag?

Ein Speicher erhöht nicht den Stromertrag eines Balkonkraftwerks. Er sorgt lediglich dafür, dass überschüssiger Solarstrom zwischengespeichert und zu einem späteren Zeitpunkt genutzt werden kann. Dadurch steigt der Eigenverbrauch, während der eigentliche Stromertrag unverändert bleibt.

Ein Speicher kann sich insbesondere dann lohnen, wenn tagsüber regelmäßig mehr Strom erzeugt als direkt verbraucht wird. Der gespeicherte Solarstrom steht dann beispielsweise am Abend oder in den frühen Morgenstunden zur Verfügung und muss nicht aus dem öffentlichen Netz bezogen werden.

Ein Speicher ist häufig sinnvoll, wenn:

  • tagsüber regelmäßig überschüssiger Solarstrom entsteht.

  • abends oder morgens ein höherer Stromverbrauch vorhanden ist.

  • eine größere Modulleistung, beispielsweise 1.600 oder 2.000 Wp, installiert ist.

  • die Anschaffungskosten des Speichers in einem sinnvollen Verhältnis zur möglichen Stromkostenersparnis stehen.

Ein Speicher ist häufig weniger sinnvoll, wenn:

  • nur ein kleines Balkonkraftwerk installiert ist.

  • der erzeugte Solarstrom tagsüber bereits überwiegend direkt verbraucht wird.

  • der Speicher im Verhältnis zur möglichen Ersparnis sehr teuer ist.

  • der Standort stark verschattet ist und nur wenig überschüssiger Strom erzeugt wird.

Balkonkraftwerk-Ertrag berechnen: So geht’s

Formel: Jahresertrag (kWh) = Modulleistung (kWp) x Ertrag je kWp (kWh/kWp)


Balkonkraftwerk-Ertragsrechner: Berechnen Sie, wie viel Strom Ihr Balkonkraftwerk pro Jahr erzeugen kann.

Balkonkraftwerk oder Photovoltaikanlage: Was bringt mehr Ertrag?

Ein Balkonkraftwerk eignet sich, um einen Teil des eigenen Strombedarfs selbst zu decken und die Stromkosten zu senken. Eine Photovoltaikanlage auf dem Dach verfügt dagegen über eine deutlich höhere Leistung und erzeugt ein Vielfaches an Solarstrom. Welche Lösung sinnvoll ist, hängt vor allem vom Stromverbrauch, der verfügbaren Dach- oder Balkonfläche und dem Einsatzzweck ab.


Anlage

Typischer Jahresertrag

Geeignet für

Balkonkraftwerk 800 W

700–900 kWh

Mieter, Wohnungseigentümer und Haushalte mit geringem bis mittlerem Stromverbrauch

Balkonkraftwerk 2.000 W Module

1.100–1.400 kWh

Haushalte mit hohem Eigenverbrauch und ausreichend Montagefläche

PV-Anlage 5 kWp

4.250–5.750 kWh

Einfamilienhäuser mit mittlerem Stromverbrauch

PV-Anlage 10 kWp

8.500–11.500 kWh

Einfamilienhäuser mit höherem Stromverbrauch, Wärmepumpe oder E-Auto

Fazit

Ein Balkonkraftwerk kann einen spürbaren Beitrag zur eigenen Stromversorgung leisten und die Stromkosten dauerhaft senken. Im Vergleich zu einer klassischen Photovoltaikanlage fällt der Stromertrag jedoch deutlich geringer aus und reicht in der Regel nicht aus, um den gesamten Strombedarf eines Haushalts zu decken. Wie viel Strom tatsächlich erzeugt wird, hängt vor allem vom Standort, der Ausrichtung, möglichen Verschattungen und dem Eigenverbrauch ab. Wer diese Faktoren bei der Planung berücksichtigt und den erzeugten Solarstrom möglichst direkt nutzt, kann das Ertragspotenzial eines Balkonkraftwerks optimal ausschöpfen.

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Lächelnde Person mit langen braunen Haaren, die ein weißes Oberteil trägt, vor einem sanften rosa Hintergrund.

Anna Vöpel

AUTOR

Anna ist freie Autorin mit Spezialisierung auf Photovoltaik, erneuerbare Energien sowie technische und bauliche Fachthemen.