Zuletzt aktualisiert am 31. März 2025
Hast du Fragen zur Förderung für Photovoltaik in Hessen 2025? Hessen bietet viele Programme, um Solaranlagen zu unterstützen. In diesem Blog erfährst du alles Wichtige über Zuschüsse, Voraussetzungen und Tipps.
Lies weiter und sichere dir deine Vorteile!
💡 Zusammenfassung
Für 2025 ist derzeit ausschließlich in Darmstadt eine Förderung für Photovoltaikanlagen bekannt:
- 200 Euro pro Kilowatt-Peak (kWp) installierter Leistung
- Maximal 6.000 Euro Zuschuss für Anlagen bis 30 kWp
- Antragsberechtigt sind Eigentümer, Mieter, Pächter sowie kleine und mittlere Unternehmen
- Der Antrag wird nach der Installation und Anmeldung gestellt
- Die Fördermittel stehen unter Vorbehalt, da der Haushalt der Stadt noch nicht abschließend beschlossen ist
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Überblick über die Photovoltaik-Förderung in Hessen 2025
Das Land Hessen fördert generell den Ausbau erneuerbarer Energien, doch für 2025 ist bislang nur aus Darmstadt ein konkretes Förderprogramm bekannt. Ziel ist es, mit solchen Programmen klimafreundliches Wohnen und den Einsatz von Solarstrom weiter zu stärken.
📋 PV-Förderung in Hessen
Förderorte/Programme: Darmstadt
Förderdetails:
- 200 €/kWp, max. 6.000 €.
- Förderung für Dach- und Fassadenanlagen.
- Antrag nach Installation. Auch Mieter, Pächter, KMU antragsberechtigt.
Tipps zur Antragstellung
Bereiten Sie alle wichtigen Unterlagen rechtzeitig vor. Nutzen Sie Energieberatungsdienste, um Fehler im Antrag zu vermeiden.
Wichtige Unterlagen und Fristen
Alle Unterlagen stehen auf der Website des Landes. Die Antragstellung muss vor oder direkt nach der Installation erfolgen, je nach Stadt. Manche Städte haben Förderungen wegen großer Nachfrage gestoppt.
Wichtige Fristen variieren, daher frühzeitig prüfen.
Zuschüsse decken bis zu 65 Prozent der Kosten ab, je nach Stadt unterschiedlich. Förderungen gibt es für Sonnenkollektoren und Speicher. Die KfW 270 bietet günstige Kredite für Photovoltaikanlagen und Batteriespeicher an.
Unterstützung durch Beratungsdienste
Energieberatungsstellen helfen bei der Planung. Für Nichtwohngebäude gibt es bis zu 80% Förderung der Beratungskosten, maximal 8.000 €. Experten prüfen Anforderungen für PV-Anlagen und Speicher.
Sie klären über Fördermöglichkeiten auf.
Viele Beratungsdienste fördern klimafreundlich wohnen. Beratungstermine sparen Zeit bei der Antragstellung. So kann der Eigenverbrauchs-Anteil besser berechnet werden. Kommunen oder die Kreditanstalt für Wiederaufbau bieten passende Programme an.
Gute Beratung spart Zeit und Geld.
Fazit
2025 ist die Förderung von Photovoltaikanlagen in Hessen aktuell in Darmstadt bekannt. Wer dort eine Anlage plant, kann sich bis zu 6.000 Euro Zuschuss sichern – sofern Mittel bereitgestellt werden. Für andere Städte oder landesweite Programme liegen derzeit keine bestätigten Förderangebote vor.
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Häufig gestellte Fragen
Aktuell ist nur in der Stadt Darmstadt eine Förderung für Photovoltaikanlagen bekannt. In anderen hessischen Städten oder auf Landesebene liegen derzeit keine aktiven Programme vor.
Die Stadt Darmstadt gewährt 200 Euro pro Kilowatt-Peak (kWp) installierter PV-Leistung – bis zu maximal 6.000 Euro für Anlagen bis 30 kWp.
Der Antrag muss nach der Installation und Anmeldung der PV-Anlage gestellt werden. Die Mittelvergabe erfolgt unter Vorbehalt, da der städtische Haushalt für 2025 noch nicht final beschlossen wurde.
Die KfW-Bank bietet im Rahmen des Programms KfW 270 zinsgünstige Kredite für Photovoltaikanlagen und Batteriespeicher an. Seit August 2024 beginnen die Zinssätze bei 5,21 %, was die Finanzierung für private Haushalte und Unternehmen erleichtert.
Gefördert werden PV-Anlagen auf Dächern oder an Fassaden mit einer Leistung bis 30 kWp. Die Technik muss den aktuellen Effizienzstandards entsprechen.