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    Stromertrag einer 13 kWp PV-Anlage: So viel produziert sie pro Tag

    Solarpanel mit Zahl 13 in der Mitte, symbolisiert nachhaltige Energie und moderne Technologie.

    Zuletzt aktualisiert am 26. November 2025

    Eine 13 kWp Photovoltaikanlage gehört zu den besonders leistungsstarken PV-Größen für Einfamilienhäuser mit großer oder sehr großzügiger Dachfläche. Sie ist ideal für Haushalte mit sehr hohem Stromverbrauch, etwa durch E-Auto, Wärmepumpe, mehrere Homeoffice-Arbeitsplätze, Klimageräte, Pooltechnik oder eine große Haushaltsgemeinschaft.

    Mit ihrer hohen Leistung erzeugt sie deutlich mehr Strom als kleinere Anlagen und bleibt trotz der größeren Dimensionierung wirtschaftlich äußerst attraktiv, da die spezifischen Kosten pro kWp bei größeren Anlagen häufig sogar sinken.

    Doch wie viel Strom produziert eine 13 kWp PV-Anlage tatsächlich?
    Und lohnt sie sich angesichts hoher Strompreise, steigender Netzentgelte und der weiter wachsenden Stromnachfrage heute mehr denn je?

    💡 Zusammenfassung
    • Eine 13 kWp Photovoltaikanlage erzeugt durchschnittlich 37 – 43 kWh Strom pro Tag und 11.700 – 15.600 kWh pro Jahr.
    • Die Erträge schwanken deutlich: Im Sommer sind 54 – 65 kWh pro Tag möglich, im Winter dagegen oft nur 6 – 26 kWh.
    • Standort, Wetter, Ausrichtung und Neigung beeinflussen die Stromproduktion erheblich.
    • Eine 13 kWp Anlage kostet 14.950 € – 16.900 €, mit Speicher 19.110 € – 30.030 €, abhängig von Technik, Hersteller und Installationsaufwand.
    • Die Anlage eignet sich ideal für Einfamilienhäuser mit sehr hohem Stromverbrauch, E-Auto, Wärmepumpe, Homeoffice oder großer Grundlast und deckt einen sehr großen Teil bis nahezu den gesamten Jahresverbrauch ab.
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    Stromertrag einer 13 kWp Anlage

    Jährlicher Ertrag einer 13 kWp Anlage

    Im Jahresdurchschnitt produziert eine 13 kWp Photovoltaikanlage in Deutschland 11.700 bis 15.600 kWh Strom.
    Das entspricht ebenfalls etwa 900 bis 1.200 kWh pro installiertem kWp, abhängig von Standort, Ausrichtung und Dachneigung.

    Damit deckt eine 13 kWp Anlage bei vielen Haushalten 130 bis 200 % des Jahresverbrauchs ab. Insbesondere dann, wenn E-Auto, Wärmepumpe, Homeoffice, Pooltechnik oder mehrere Großverbraucher vorhanden sind.

    In der folgenden Tabelle sehen Sie, wie viel Strom verschiedene PV-Anlagengrößen im Jahresverlauf erzeugen:

    PV-AnlageJährlicher Stromertrag
    3 kWp2.700 – 3.600 kWh
    4 kWp3.600 – 4.800 kWh
    5 kWp4.500 – 6.000 kWh
    6 kWp5.400 – 7.200 kWh
    7 kWp6.300 – 8.400 kWh
    8 kWp7.200 – 9.600 kWh
    9 kWp8.100 – 10.800 kWh
    10 kWp9.000 – 12.000 kWh
    11 kWp9.900 – 13.200 kWh
    12 kWp10.800 – 14.400 kWh
    13 kWp11.700 – 15.600 kWh
    14 kWp12.600 – 16.800 kWh
    15 kWp13.500 – 18.000 kWh
    16 kWp14.400 – 19.200 kWh
    30 kWp27.000 – 36.000 kWh

    Monatlicher Ertrag einer 13 kWp Anlage

    Viele Interessenten wollen wissen, wie viel Strom ihre Anlage in „ihrem“ Monat bringt, besonders in den eher dunklen Monaten November bis Februar.

    MonatDurchschnittlicher Ertrag
    Januar325 kWh
    Februar754 kWh
    März936 kWh
    April1.612 kWh
    Mai1.612 kWh
    Juni2.015 kWh
    Juli1.690 kWh
    August1.598 kWh
    September1.144 kWh
    Oktober806 kWh
    November351 kWh
    Dezember273 kWh

    Gerade im Sommer zeigt sich, wie leistungsfähig eine 13 kWp Anlage tatsächlich ist:
    Ein einziger guter Junitag kann mehr Strom erzeugen als der gesamte Januar.

    Täglicher Ertrag einer 13 kWp Anlage

    Im Durchschnitt produziert eine 13 kWp Photovoltaikanlage in Deutschland 37 bis 43 kWh pro Tag. Der konkrete Tagesertrag hängt dabei stark von Jahreszeit, Wetter und Standort ab.

    JahreszeitTypischer Tagesertrag einer 13 kWp Anlage
    Sommer52 – 65 kWh pro Tag
    Frühling39 – 52 kWh pro Tag
    Herbst24 – 39 kWh pro Tag
    Winter6 – 26 kWh pro Tag

    Damit kann eine 13 kWp PV-Anlage an sonnigen Sommertagen problemlos
    den gesamten Haushalt, einen Batteriespeicher und einen großen Teil oder sogar den kompletten täglichen E-Auto-Ladebedarf abdecken.

    Im Winter hingegen reicht die Produktion häufig nur für die Grundlast im Haushalt.

    Regionale Unterschiede: Wie viel hängt vom Standort ab?

    Deutschland hat sehr unterschiedliche Sonneneinstrahlungen. Süddeutschland liegt deutlich über dem Bundesdurchschnitt, norddeutsche Küstenregionen eher darunter – aber überall lohnt sich Photovoltaik.

    BundeslandDurchschnittlicher Jahresertrag (13 kWp)
    Baden-Württemberg14.145 kWh
    Bayern14.300 kWh
    Hessen13.390 kWh
    Rheinland-Pfalz13.520 kWh
    Thüringen13.250 kWh
    Sachsen13.520 kWh
    Schleswig-Holstein13.000 kWh
    Niedersachsen12.860 kWh
    Nordrhein-Westfalen12.860 kWh
    Berlin/Brandenburg12.610 kWh
    Hamburg/Bremen12.350 kWh

    Der Standort erklärt damit schnell über 1.100 bis rund 2.000 kWh Unterschied pro Jahr.
    Ein starkes Argument für eine optimale Planung, Ausrichtung und Verschattungsanalyse.

    Was beeinflusst den Ertrag einer 13 kWp PV-Anlage?

    Der Stromertrag hängt von einer Reihe von Faktoren ab. Manche lassen sich beeinflussen, andere nicht.

    Wetter & Globalstrahlung

    Der wichtigste Faktor ist die Sonnenstrahlung. Eine Anlage verhält sich dabei ziemlich vorhersehbar:

    WetterlageGlobalstrahlungLeistung (13 kWp)
    Sonnig~1.000 W/m²ca. 13.000 W
    Leicht bewölkt~400 W/m²ca. 5.200 W
    Stark bewölkt~150 W/m²ca. 1.950 W
    Regen~50 W/m²ca. 650 W

    Je trüber der Himmel, desto geringer die Leistung, aber selbst bei starker Bewölkung oder Regen erzeugt eine PV-Anlage weiterhin Strom. Dadurch entstehen auch an schlechten Tagen Erträge, wenn auch deutlich weniger als bei voller Sonneneinstrahlung.

    Ausführliche Informationen zu den Einflussfaktoren und den Kosten einer 13 kWp Photovoltaikanlage finden Sie hier:

    Was kostet eine 13 kWp PV-Anlage mit Speicher?

    Ausrichtung & Dachneigung

    Für den bestmöglichen Stromertrag spielt die Ausrichtung der Solarmodule eine wichtige Rolle. Am effizientesten arbeiten PV-Anlagen, wenn sie nach Süden ausgerichtet sind, da die Module so den Großteil der Sonnenstunden optimal einfangen. Ebenso entscheidend ist der Neigungswinkel: Eine Dachneigung von etwa 30 bis 40 Grad gilt als ideal, weil sie über das Jahr hinweg den höchsten Gesamtertrag ermöglicht. Abweichungen davon sind zwar möglich, führen aber meist zu leichten Ertragsverlusten.

    Abweichungen sind aber weniger dramatisch, als oft gedacht:

    AusrichtungVerlust zum Optimum
    Süd0 %
    Südost / Südwest0 – 5 %
    Ost / West10 – 20 %
    Nord30 – 40 %

    Viele Ost-West-Anlagen eignen sich sogar besonders gut für hohen Eigenverbrauch, da sie morgens und abends länger Strom liefern.

    Temperatur

    Solarmodule arbeiten am effizientesten bei moderaten Temperaturen. Steigt die Modultemperatur jedoch über etwa 25 °C, nimmt die Leistung spürbar ab – pro zusätzlichem Grad um rund 0,3 bis 0,5 Prozent. An sehr heißen Sommertagen kann die tatsächliche Leistung deshalb etwas unter dem theoretischen Maximum liegen. In der Praxis fällt dieser Effekt allerdings kaum ins Gewicht, da die hohe Sonneneinstrahlung die Verluste meist deutlich überkompensiert.

    Wie entwickelt sich der Ertrag über den Tag?

    Typischerweise folgt die Stromproduktion einer PV-Anlage über den Tag einer sogenannten „Glockenkurve“. Am Morgen steigt die Leistung langsam an, erreicht um die Mittagszeit ihren höchsten Punkt, bei einer 13 kWp Anlage oft bis zu 13.000 Watt und fällt am späten Nachmittag wieder ab. Der Haushaltsstrombedarf verläuft jedoch meist genau entgegengesetzt: Die größten Verbrauchsspitzen liegen früh am Morgen und am Abend, wenn gekocht, geduscht oder das Licht eingeschaltet wird.

    Der Haushaltsstrombedarf verläuft jedoch meist genau entgegengesetzt: Die größten Verbrauchsspitzen liegen früh am Morgen und am Abend, wenn gekocht, geduscht oder das Licht eingeschaltet wird.

    Dadurch können viele Haushalte ohne Speicher nur etwa 30 bis 40 Prozent ihres selbst erzeugten Solarstroms direkt nutzen. Mit einem Stromspeicher verändert sich diese Bilanz deutlich: Er speichert den Überschuss zur Mittagszeit und stellt ihn abends wieder zur Verfügung.

    So steigt der Eigenverbrauchsanteil auf 60 bis 80 Prozent und die Abhängigkeit vom Stromnetz sinkt spürbar.

    Wozu werden 13 kW Strom im Haushalt genutzt?

    Eine 13 kWp Photovoltaikanlage erzeugt ausreichend Strom, um einen sehr großen Teil der zentralen Haushaltsgeräte zuverlässig zu versorgen. Dazu gehören unter anderem:

    • die komplette Hausbeleuchtung
    • Kühl- und Gefriergeräte
    • Fernseher, Computer und weitere Unterhaltungselektronik
    • Waschmaschine, Geschirrspüler und Trockner
    • kleinere Küchengeräte wie Kaffeemaschine oder Mikrowelle

    In gut gedämmten, energieeffizienten Häusern kann eine 13 kWp Anlage sogar noch größere Verbraucher problemlos unterstützen, darunter Wärmepumpen, Klimageräte oder die tägliche E-Auto-Ladung. Sie liefert spürbar mehr Leistung als kleinere Anlagen und deckt selbst bei hoher Grundlast einen sehr großen Teil des Verbrauchs ab.

    Wie viel der erzeugten Energie tatsächlich im Haushalt bleibt, hängt vom individuellen Verbrauchsverhalten ab. Haushalte mit hohem Strombedarf können ihre Kosten massiv reduzieren, während sparsamere Haushalte häufiger Überschüsse ins Netz einspeisen.

    Mit einem Stromspeicher lässt sich der tagsüber erzeugte Solarstrom zusätzlich abends und nachts nutzen.
    So steigt der Eigenverbrauch deutlich und die Unabhängigkeit vom Stromnetz nimmt spürbar zu.

    Blackout-Schutz: Wie PV und Speicher das Zuhause bei Stromausfall absichern

    Ein häufiges Argument für eine Photovoltaikanlage mit Speicher ist die zusätzliche Sicherheit bei Stromausfällen. Während eine PV-Anlage ohne Speicher bei einem Blackout automatisch abgeschaltet wird, kann ein Speicher in Kombination mit einem not- oder ersatzstromfähigen Wechselrichter ausgewählte Bereiche des Hauses weiter versorgen. So bleibt zumindest die Grundversorgung, etwa Licht, Kühlschrank, Router oder Heizungspumpe, aktiv.

    Je nach Speicherkapazität reicht die Energie dann für mehrere Stunden bis hin zu einem oder zwei Tagen. Im Sommer kann die PV-Anlage den Speicher sogar täglich nachladen, sodass ein weitgehend autarker Betrieb möglich ist. Auch wenn großflächige Blackouts in Deutschland sehr selten sind, bietet eine PV-Anlage mit Speicher vielen Haushalten ein zusätzliches Gefühl von Sicherheit und Unabhängigkeit.

    Strompreise 2025: Warum PV gerade jetzt so attraktiv ist

    Im Jahr 2025 bewegen sich die Strompreise in Deutschland weiterhin auf einem hohen Niveau:

    TarifartPreis pro kWh
    Haushaltsstrom (Durchschnitt)32 – 38 Cent
    Grundversorgung36 – 42 Cent
    Wärmepumpenstrom24 – 30 Cent
    Solarstrom (Gestehungskosten)8 – 12 Cent

    Haushaltsstrom kostet durchschnittlich zwischen 32 und 38 Cent pro Kilowattstunde, in der Grundversorgung sind es häufig sogar 36 bis 42 Cent. Wärmepumpenstromtarife liegen etwas darunter, meist im Bereich von 24 bis 30 Cent.

    Dem gegenüber steht der selbst erzeugte Solarstrom, dessen Gestehungskosten bei einer typischen 13 kWp Anlage ebenfalls nur rund 8 bis 12 Cent pro Kilowattstunde betragen.

    Damit produziert eine 13 kWp Photovoltaikanlage Strom zu einem Drittel bis maximal einem Viertel der üblichen Netzstromkosten.
    Ein deutlicher finanzieller Vorteil, der sich direkt in der Stromrechnung bemerkbar macht.

    Strompreisentwicklung bis 2050: Lohnt sich PV auch langfristig?

    Ein Blick in die Vergangenheit zeigt klare Trends:

    Diagramm der Strompreisentwicklung von 2000 bis 2050, Anstieg auf 55 ct/kWh prognostiziert.

    Die Entwicklung der letzten Jahrzehnte zeigt deutlich, wie stark die Strompreise gestiegen sind. Kostete Haushaltsstrom im Jahr 2000 noch rund 14 Cent pro Kilowattstunde, waren es 2010 bereits etwa 23 Cent und 2020 rund 30 Cent. In den energiepolitisch angespannten Jahren 2022 und 2023 erreichten die Preise sogar Spitzen von bis zu 50 Cent. Auch 2025 liegen viele Tarife noch immer zwischen 32 und 40 Cent pro Kilowattstunde.

    Experten wie Fraunhofer ISE und die Bundesnetzagentur erwarten, dass die Preise langfristig weiter steigen, unter anderem durch höhere Netzentgelte, CO₂-Kosten und die wachsende Stromnachfrage durch E-Autos und Wärmepumpen. Prognosen sehen für den Zeitraum 2030 bis 2050 Strompreise zwischen 40 und 55 Cent pro Kilowattstunde als realistisch an.

    Vor diesem Hintergrund wird deutlich: Eine Photovoltaikanlage ist nicht nur heute wirtschaftlich sinnvoll, sondern bietet auch langfristig eine wirksame Absicherung gegen steigende Energiekosten.

    PV + Wärmepumpe: Passt das zusammen?

    Photovoltaik und Wärmepumpe ergänzen sich sehr gut, denn der jährliche Strombedarf einer Wärmepumpe liegt meist zwischen 3.000 und 6.000 Kilowattstunden.
    Eine 13 kWp PV-Anlage erzeugt rund 11.700 bis 15.600 Kilowattstunden pro Jahr und kann damit den kompletten Strombedarf vieler Wärmepumpen vollständig abdecken. Oft sogar mit deutlichen Überschüssen, die zusätzlich für Haushalt, E-Auto oder einen Batteriespeicher genutzt werden können.

    Ohne Speicher lassen sich etwa 20 bis 30 Prozent des Solarstroms direkt für die Wärmepumpe nutzen, mit Speicher und intelligentem Energiemanagement steigt dieser Anteil auf 40 bis 70 Prozent.

    Da Wärmepumpenstromtarife in der Regel zwischen 24 und 30 Cent pro Kilowattstunde liegen, macht jede direkt genutzte Kilowattstunde PV-Strom die Kombination besonders wirtschaftlich.

    Weitere hilfreiche Details dazu bietet das Wärmepumpen-Handbuch von regional-wärmepumpe.de:

    Kombination Wärmepumpe mit Photovoltaik

    Lohnt sich eine 13 kWp PV-Anlage?

    Ja. Eine 13 kWp Photovoltaikanlage lohnt sich in den meisten Einfamilienhäusern besonders. Sie bietet eine nochmals höhere Jahresproduktion als kleinere Anlagen und kann einen sehr großen bis nahezu vollständigen Teil des gesamten Strombedarfs abdecken – insbesondere in Haushalten mit E-Auto, Wärmepumpe, Homeoffice, vielen Personen oder hoher Grundlast.

    Die Investition amortisiert sich häufig in rund 13 Jahren, abhängig von Verbrauch, Dachausrichtung und Eigenverbrauchsanteil.

    Mit einem Stromspeicher steigt der Eigenverbrauch deutlich, was die Wirtschaftlichkeit zusätzlich verbessert.
    Gerade bei hohen und weiter steigenden Strompreisen bietet eine 13 kWp Anlage langfristig stabile, planbare Einsparungen und macht Haushalte spürbar unabhängiger vom Strommarkt.

    Fazit

    Eine 13 kWp Photovoltaikanlage erzeugt im Durchschnitt rund 37 bis 43 kWh Strom pro Tag.
    Im Sommer oft deutlich mehr, im Winter hingegen spürbar weniger.
    Auf das Jahr gesehen liefert sie 11.700 bis 15.600 kWh und kann damit einen sehr großen Teil bis hin zum gesamten Haushaltsverbrauch abdecken. Häufig sogar inklusive E-Auto und Wärmepumpe.

    Dank attraktiver Kosten pro kWp, hoher Strompreise und einer besonders starken Jahresleistung gehört eine 13 kWp Anlage zu den wirtschaftlich sehr sinnvollen PV-Größen für Einfamilienhäuser.
    Sie ermöglicht spürbare Einsparungen, eine hohe Eigenverbrauchsquote (insbesondere mit Speicher) und sorgt für eine deutlich höhere Unabhängigkeit vom Energieversorger.

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    Häufig gestellte Fragen

    Lohnt sich eine Photovoltaikanlage mit 13 kWp?

    Ja. Eine 13 kWp Photovoltaikanlage lohnt sich in den meisten Einfamilienhäusern, da sie jährlich rund 11.700 – 15.600 kWh erzeugt und damit einen sehr großen Teil des Strombedarfs abdeckt. Die Anlage amortisiert sich meist in 13 Jahren.

    Wie viel Strom kann man mit 13 kW Photovoltaik erzeugen?

    Eine 13 kWp Solaranlage erzeugt im Durchschnitt 37 – 43 kWh pro Tag und 11.700 – 15.600 kWh pro Jahr.

    Wie viele Module für 13 kWp?

    Für 13 kWp benötigt man normalerweise 30 – 36 Solarmodule, je nach Modulleistung (360 – 430 Watt pro Modul). Der Platzbedarf liegt bei etwa 72 – 86 m² Dachfläche.

    Wie viel kWp Photovoltaik brauche ich für eine Wärmepumpe?

    Für eine Wärmepumpe empfiehlt sich eine PV-Anlage mit mindestens 8 – 10 kWp, abhängig vom Gebäudestandard und der benötigten Heizleistung. Größere Anlagen erhöhen den Eigenverbrauch und senken den Netzstrombezug.

    Was kostet eine 13 kWp Photovoltaikanlage mit Montage?

    Eine 13 kWp Photovoltaikanlage kostet inklusive Montage 14.950 € – 16.900 €. Mit Speicher liegen die Gesamtkosten bei etwa 19.110 € – 30.030 €, abhängig von Hersteller, Technik und Installationsaufwand.

    ✍️ Geschrieben von:
    Es tut mir leid, ich kann nicht erkennen, wer auf dem Bild ist.Alt-Text: Lächelnder Mann im weißen Hemd mit Bart vor neutralem Hintergrund.
    Christian Köhler
    Chefredakteur Photovoltaik

    Christian, ein erfahrener Experte mit über zehn Jahren Erfahrung im Bereich Photovoltaik und erneuerbare Energien, ist eigentlich gelernter Dachdecker. Mit seinem fundierten Wissen über Solartechnologie und praktische Erfahrung bietet er wertvolle Einblicke und praxisnahe Ratschläge. Seine Expertise erstreckt sich auf die Planung und Umsetzung von Solaranlagen sowie auf das Verständnis für aktuelle Trends und Entwicklungen im Bereich erneuerbarer Energien.

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